Familen Blog

Infos für die ganze Familie

Das „Netzwerk Alleinerziehende Marzahn-Hellersdorf“ möchte alleinerziehende Männer und Frauen in ihren verschiedensten Lebenslagen unterstützen und beraten. Für den Einstieg in die Ausbildung startet es mit alleinerziehenden jungen Frauen am 14. Juni um 9.00 Uhr eine Ausbildungs-Schnuppertour in technische Berufe. Mit Kleinbussen fahren die TeilnehmerInnen nach Lankwitz zur Telekom Deutschland, zu den Wasserbetrieben Berlin in Lichtenberg und zum Autohaus Koch in Marzahn. Alle Unternehmen stellen den Frauen die verschiedenen Berufe und das Unternehmen vor.

 

Projektleiterin Anett Dubsky: „Wir möchten neugierig machen und Berufszweige zeigen, die nicht unbedingt „frauentypisch“ und deren Attraktivität einigen Frauen nicht bewusst ist. Manchmal ermöglichen diese Berufe eine deutlich bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie als „frauentypische“ Berufe. Gleichzeitig können die Ausbildungsbetriebe Kontakt zu den jungen Leuten aufnehmen.“  Der Bus startet um 9.00 Uhr am SOS Familienzentrum – Alte Hellersdorfer Str. 77, 12629 Berlin. Dort werden die jungen Frauen gegen 16.30 Uhr auch wieder mit ihren Eindrücken oder auch ersten Entscheidungen entlassen. Die Kinder der Mütter können, bei Bedarf und nach Absprache, in dieser Zeit durch das SOS Familienzentrum betreut und versorgt werden. Interessierte Teilnehmerinnen senden bitte eine Mail an netzwerk-alleinerziehende@jao-berlin.de  Auch im Bezirk findet das Projekt bereits große Anerkennung. Großes Interesse zeigt die Schirmherrin des bezirksweiten Netzwerkes, Familienstadträtin Juliane Witt.

Partner sind neben den genannten Unternehmen: Ball e.V., Plattenverbund e.V., SOS Familienzentrum, bbw akademie, Jobcenter und alle NetzwerkpartnerInnen im Bezirk. ( PM Bezirksamt Marzahn-Hellersdorf)

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Nun steht Ostern wieder vor der Tür und viele Eltern machen sich schon Gedanken darüber, was man denn an den freien Tagen unternehmen könnte. Natürlich, die Kinder sollen ganz oben stehen und dass die Zeit mit ihnen verbracht wird, ist klar. Doch was gibt es sonst noch, außer den obligatorischen Verwandtenbesuchen? Streng genommen ist ja gar nicht so viel Zeit. Die meisten verbringen Karfreitag und Ostersamstag noch mit den Vorbereitungen auf den Festschmaus am Sonntag.

Wer einmal am Ostersamstag einkaufen war, weiß, wie viele noch in letzter Minute Besorgungen machen. Aber nehmen Sie sich doch einmal bewusst Zeit für alles. So können die Ostereier mit den Kindern gemeinsam gefärbt werden. Natürlich werden die dann offiziell für den Osterhasen beiseitegelegt, der sie abholt und vielleicht wieder verteilt… In vielen Familien wird der Osterschmuck noch vervollkommnet, zum Beispiel durch die ausgeblasenen Eier, die mit den Kindern bemalt werden können. Doch was, wenn am Ostersonntag alle Geschenke gefunden wurden und das Mittagessen geschafft ist? Spazieren gehen? Langweilig, werden die meisten Kinder sagen.
Hier bietet sich eine Gemeinschaftsarbeit mit den Großeltern an – oder mit einer anderen Person, die den Tag mit der Familie verbringt. Vielleicht kann einer vor dem Spaziergang einige Eier am Wegesrand verstecken, die die Kleinen dann unterwegs finden können. So wird auch der Spaziergang nicht langweilig! Vielleicht kann aber auch etwas ganz anderes unternommen werden. So bieten viele Freizeiteinrichtungen besondere Veranstaltungen an. Angesichts des Wetters fallen Aktivitäten im Freien sicherlich aus, daher sollte man sich auf drinnen konzentrieren.

Wie wäre es mit einem Besuch im Erlebnisbad oder in der tropischen Erlebniswelt “Tropical Islands” in Brandenburg? Oder in einem Indoorspielplatz? Klar, das sind alles Aktivitäten, die auch an anderen Tagen unternommen werden können, aber zu Ostern ist dort weniger los – was vielen Erwachsenen sicherlich gefallen wird.
Und warum soll man an Ostern nicht einmal etwas unternehmen, was man sonst nicht machen würde? Auch Tier- oder Freizeitparks sind ideale Ausflugsziele für Familien, ersteres vor allem für diejenigen mit sehr kleinen Kindern, letzteres für die Familien, in denen die Kleinen schon etwas erlebnishungriger sind. Hier wird allerdings meist auch mit viel mehr Andrang gerechnet.

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Kinder wollen meistens das haben, was sie sehen. Sie müssen erst noch lernen, dass alles Geld kostet und dieses nicht unbegrenzt vorhanden ist. Wenn die Eltern ihnen jedoch alle Entscheidungen abnehmen oder jedem Wunsch nachgeben, dann lernen die Kinder gar nichts dazu. Eltern sollten daher früh beginnen, ihren Kindern ein Taschengeld zu zahlen.

 

Erhalten die Kinder ein Taschengeld, lernen sie den Wert des Geldes einzuschätzen. Sie verstehen, was viel und wenig oder teuer und billig ist. Zudem lernen sie, dass sie das Geld zunächst sparen müssen, wenn sie sich einen besonderen Wunsch erfüllen möchten. Sie verstehen, dass sie sich nicht alles kaufen können, was sie gerade haben möchten. Sie müssen ihr Geld einteilen, sparen und es organisieren. Sie lernen zählen, rechnen und einkaufen. Außerdem müssen sie eigene Entscheidungen treffen, nämlich darüber, wofür und ob sie ihr Geld ausgeben werden. Das sind alles Eigenschaften, die für die Kinder wichtig für das spätere Leben sind. Denn wenn sie als Kind nicht lernen mit Geld umzugehen, werden sie als Erwachsener schnell in die Schuldenfalle tappen.

 

Die Frage ist, wie viel Taschengeld die Eltern ihren Kindern geben sollen. Das ist zunächst einmal abhängig vom Alter des Kindes. Sind die Kinder zwischen 5 und 7 Jahre alt, können die Eltern ruhig mit dem Taschengeld beginnen. Das hängt aber auch von der individuellen Entwicklung eines Kindes ab.
Am besten beginnen die Eltern mit einem kleinen Betrag zwischen fünfzig Cent und einem Euro wöchentlich. Das reicht für eine kleine Süßigkeit oder ein Eis. Später kann der Betrag angehoben werden. Wie viel Taschengeld gezahlt wird, hängt nicht zuletzt auch vom Familieneinkommen ab.

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Das Kinderspiel “Wer war`s?” von Ravensburger ist eigentlich für Kinder ab 6 Jahren gedacht, macht dank der drei Schwierigkeitsstufen aber auch älteren Kindern und sogar Erwachsenen viel Spaß. Gespielt werden kann hier ab zwei Spielern und mit maximal vier Spielern. Im Grunde gibt es bei diesem Brettspiel mit elektronischen Details nichts zu bemängeln, die Aufmachung ist ansprechend, alle enthaltenen Teile machen einen robusten Eindruck, die Anleitung ist leicht verständlich und auch von jüngeren Kindern leicht umzusetzen. Oft gibt es ja Spiele, bei denen der Spaß raus ist, sobald man es einmal durchgespielt hat, nicht so bei diesem Spiel. Hier ist es eher so, dass es bei jeder Runde spannender wird.

 

Im Spiel “Wer war`s?” geht es darum, gemeinsam mit allen Spielern, das Geheimnis der Tiere zu erkunden und am Ende den Schatz zu finden. Der Ring, welcher die Bewohner des Königreichs beschützt, ist gestohlen worden und die Einzigen, die gesehen haben, wer den Diebstahl begangen hat, sind die im Schloss lebenden Tiere. Nun kommt es darauf an, den Hinweisen, welche die Tiere den Kindern geben, nachzugehen und den Ring wiederzufinden, bevor der böse Zauberer den Bewohnern etwas antun kann. Damit die Tiere aber helfen, müssen die Kinder ihnen ihre Lieblingsspeisen heranschaffen und dass, während das Schlossgespenst eine Menge Unfug treibt und der böse Zauberer im Anmarsch ist. Es geht also nicht nur um Geschicklichkeit, sondern auch noch um Zeit, denn die ganze Zeit tickt die Uhr. Doch damit es nicht allzu schwer wird, gibt es auch in diesem Königreich eine gute Fee, die wertvolle Hinweise geben kann und einen Kater, welcher hilft, Gegenstände zu tragen.

 

Der wichtigste Gegenstand im Spiel ist die elektronische Truhe, die immer der Spieler bekommt, der gerade dran ist. Dieser kann dann durch Druck auf die entsprechende Taste eine Aktion ausführen, aber nur dann, wenn er auch den passenden Schlüssel bereits gefunden hat. Bei jeder neuen Runde gibt es auch immer wieder andere Zufallsereignisse, wie aufklappende Falltüren, Blockaden etc. Auch aus diesem Grund wird dieses Spiel nie langweilig. Die Tatsache, dass alle Spieler miteinander und nicht gegeneinander spielen müssen, um ans Ziel zu kommen, macht dieses Spiel auch noch pädagogisch wertvoll und der Preis um 30,- Euro liegt auch im Rahmen.

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Dieses Buch ist eine Mischung aus Kinderbuch und Comic-Roman und erzählt auf witzige Weise, wie der Junge Greg mit dem Erwachsenwerden umgeht. In diesem 5. Buch der Tagebuch-Reihe vom Autor und Illustrator Jeff Kinney und erschienen im Baumhaus-Verlag, geht es darum, dass Greg nun schnell erwachsen werden und auch mehr Verantwortung übernehmen soll, doch will er das überhaupt?

 

Zusammen mit seinen Eltern und seinen beiden Brüdern, dem älteren Rodrick und dem jüngeren Manni, lebt Greg in einer Kleinstadt im Osten Amerikas. Leider hat er sich mit seinem besten Freund Rupert ­zerstritten und selbst als die Ferien zu Ende gehen und die Schule wieder anfängt, hat er sich noch nicht wieder bei Greg gemeldet, anscheinend legt er wohl keinen Wert mehr auf die Freundschaft. Normalerweise, wenn sie sich gezankt hatten, war bis jetzt immer Rupert zuerst wieder angekommen, darum sieht Greg auch gar keinen Grund, selbst den ersten Schritt zu tun. Also muss wohl ein neuer bester Freund her, doch wer könnte das wohl sein? Ein anderes Problem, mit dem Greg momentan zu kämpfen hat, ist die beginnende Pubertät. Nicht nur, dass seine Mutter ihm sämtliche, noch aus Rodricks Pubertät stammenden Bücher zu diesem Thema aufs Auge gedrückt hat, nun beginnt ihn das Thema auch noch in der Schule zu verfolgen, in Form von Sachbüchern und Aufklärungsfilmen. Als wäre dies alles nicht schon genug, erklärt seine Mutter den Brüdern, dass sie von nun an wieder zur Uni gehen wird und sie deshalb mehr Verantwortung übernehmen müssen. Von nun an soll er doch tatsächlich seine Brote morgens selber schmieren und sich nach der Schule auch noch um den Haushalt kümmern. Wo gibt´s denn so was?

 

Auf 218 Seiten, mit liebevoll aufgemachten Strichzeichnungen, erzählt die Geschichte auf humorvolle Art, von den großen und kleinen Problemen eines Jungen, der kurz vor dem Erwachsenwerden steht. Es ist durchaus lesenswert, nicht nur für Kinder.

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Berlin (09.02.2012) Neun von zehn Menschen in Deutschland sind dafür, dass Alkoholgenuss in Bussen und Bahnen verboten wird. Das ergab eine repräsentative Umfrage von tns emnid. Die Meinungsforscher hatten im Auftrag des Internetportals “alkoholpolitik.de” wissen wollen, wie die Bevölkerung der Bundesrepublik praktische Ansätze beurteilt, die den Alkoholkonsum von Kindern und Jugendlichen eindämmen könnten.

Eindeutig ist auch das Votum für Alkohol-Testkäufe durch Minderjährige, um die Einhaltung des Jugendschutzgesetzes zu kontrollieren. 82 Prozent der Befragten waren für solche Testkäufe. Noch höher war die Zustimmung, wenn die Befragten in Familien mit Kindern leben. Große Zustimmung findet auch, dass alkoholische Getränke deutlich sichtbar mit einem Hinweis gekennzeichnet werden sollten, der auf Verkaufsverbote an Minderjährige gemäß dem Jugendschutzgesetz hinweist. Dafür waren drei von vier Befragten. Immerhin noch 60 Prozent aller Befragungsteilnehmer waren dafür, das Jugendschutzalter für alle alkoholischen Getränke auf 18 Jahre anzuheben. Derzeit dürfen Bier, Wein und Sekt noch an 16-Jährige verkauft werden.

“In der Bevölkerung herrschen recht klare Vorstellungen darüber, wie Kinder und Jugendliche sicher vor Alkoholmissbrauch geschützt werden können. Wir unterstützen diese Ideen, denn sie bieten einen effektiven Schutz gegen das Komasaufen Jugendlicher und alkoholisierte jugendliche Randalierer”, bewertet Dr. Rolf-Ulrich Schlenker, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der Barmer GEK die Befragungsergebnisse. Von daher sei die Bundesregierung gefordert, diese Anregungen in der Erarbeitung ihrer Präventionsstrategie aufzunehmen.

Auch für Fredric Schulz von alkoholpolitik.de steht fest, dass sich “Alkoholpolitik nicht einseitig an den Interessen der Industrie ausrichten darf. Jetzt ist die Politik gefordert, das umzusetzen, was die Bevölkerung für richtig hält.”

Die Barmer GEK unterstützt das Projekt “alkoholpolitik.de ” im Rahmen der Selbsthilfeförderung. Das Internetportal entstand auf Initiative der Guttempler in Deutschland, um den riskanten und übermäßigen Alkoholkonsum in Deutschland und seine Folgen zu minimieren.
( PM Barmer GEK )

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Heute wird das Projekt „ErzählZeit“ im Rahmen des Wettbewerbs „Ideen für die Bildungsrepublik“ ausgezeichnet. Die Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft fördert das Projekt seit 2008, bei dem professionelle Erzählerinnen und Erzähler Kitas und Schulen besuchen und über Zeiträume von mehreren Wochen bis zu einem Jahr Märchen aus verschiedenen Kulturen erzählen. Über 4.500 Kinder und Jugendliche lauschten den Erzählungen der „ErzählZeit“ seit Projektbeginn.

 

Mark Rackles, Staatssekretär für Bildung, würdigte auf der Preisverleihung das Enga-gement der Projektinitiatoren: „Erzählen können – das ist ein unverzichtbares Kapital im Bereich der kulturellen Bildung. Professionelle Erzählerinnen und Erzähler sind im Schulalltag ein ausgezeichnetes Sprachvorbild. Sie bringen in den Erfahrungsschatz der Kinder etwas ein, das ihnen häufig unvertraut ist: die Poesie des gesprochenen Wortes.“

 

„ErzählZeit“ ist auf Beteiligung und Mitwirkung ausgelegt und entwickelt Strukturen der Erzähl- und Zuhörkultur in den beteiligten Einrichtungen. Eltern und Lehrkräfte werden mit einbezogen. Die Erzählerinnen und Erzähler haben sich für Märchen aus verschiedenen Kulturen entschieden, weil diese leicht zugängliche Handlungsmuster und Figurenkonzeptionen beinhalten. Durch die literarische und verständliche Sprache bekommen die Kinder Zugang zu einer größeren Begriffswelt und lernen einen neuen Umgang mit Spra-che. Im laufenden Schuljahr nehmen 18 Grundschulen, 7 Kindergärten und 5 weiterführende Schulen an „ErzählZeit“ teil.

 

Die Senatsbildungsverwaltung beabsichtigt das Projekt „ErzählZeit“ mit 170.000 € in die Regelförderung aufzunehmen. 2007 erhielt „ErzählZeit“ den Sonderpreis im Rahmen des Wettbewerbs „Kinder zum Olymp“ (Wettbewerb der Kulturstiftung des Bundes und der Länder). 2011 wurde es beim bundesweiten Wettbewerb “Ideen für die Bildungsrepublik” unter 1.300 Bewerbern als eines von 52 Projekten als preiswürdige Bildungsidee ausge-sucht und heute prämiert.

„ErzählZeit“ ist Teil des Rahmenkonzeptes Kulturelle Bildung. Das vom Senat entwickelte Konzept ist einerseits eine Bestandsaufnahme der zahlreichen kulturellen Angebote Berlins, bietet aber überdies insbesondere Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit, am kulturellen Geschehen teilzuhaben. Dabei geht es besonders um Vernetzung und Kooperation von Kulturschaffenden und Kulturinstitutionen und deren Einbeziehung in die Bildungsarbeit.
(PM Berliner Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft)

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Erfolgreicher Schulbesuch

Frankfurt, 26. Januar 2012. ROLAND Rechtsschutz und der Deutsche Kinderschutzbund Bundesverband e.V. (DKSB) haben gemeinsam mit Schauspielerin Annette Frier, alias Danni Lowinski, 265 Grundschüler der Günderrodeschule im Gallusviertel über die universellen Kinderrechte aufgeklärt. Anhand einer inszenierten Weltreise hat Annette Frier die Lebenssituationen von Kindern aus Somalia, Vietnam und Bolivien vorgestellt. Danach wurden konkrete Situationen der Grundschüler aus ihrer Lebenswelt in Deutschland thematisiert. Zu den Rechten nach der Kinderrechtskonvention der Vereinten Nationen von 1989 gehören unter anderem gewaltfreie Erziehung ebenso wie das Recht auf Essen und Gesundheit, Fürsorge, Ausbildung und Freizeit.

 

Kinder zeigen großes Interesse Schauspielerin Annette Frier ist von dem Interesse der Grundschulkinder begeistert: „Vor Kindern aufzutreten ist immer eine besondere Herausforderung. Daher hat es mich sehr gefreut, dass die Kinder so interessiert bei der Sache waren. Wenn sie jetzt um ihre Rechte wissen, dann trauen sie sich hoffentlich auch sich zu wehren, wenn jemand diese Rechte verletzt.“

 

Christian Briesen, Leiter Kommunikation beim Deutschen Kinderschutzbund, freut sich über die erfolgreiche Veranstaltungsreihe: „Auch bei der vierten Station unserer Weltreise konnten wir den Kindern spielerisch das Thema Kinderrechte vermitteln. Sie kennen nun ihre eigenen Rechte viel besser und wissen, an wen sie sich wenden können, wenn sie Hilfe brauchen. Und jedes Kind sollte auch die Nummer gegen Kummer kennen.“

 

Veranstaltungen, Broschüren, Website und Lehrmaterial zum Thema Kinderrechte Die Aktion und Veranstaltungsreihe wurde von der ROLAND Rechtsschutz-Versicherungs-AG ins Leben gerufen. Um das Thema Kinderrechte auch weiterhin nachhaltig zu verankern, wird den Schulen Unterrichtsmaterial zur Verfügung gestellt. Außerdem gibt es eine eigene Webseite, altersgerechte Broschüren und Gewinnspiele im Internet. „Mit unserem Engagement für Kinderrechte machen wir uns bewusst für die stark, die Hilfe besonders benötigen. Dass wir mit Annette Frier und dem Deutschen Kinderschutzbund so starke Unterstützung für die gute Sache gefunden haben, freut mich daher besonders“, so Gerhard Horrion, Vorstandsvorsitzender der ROLAND Rechtsschutz-Versicherungs-AG. Nach Köln, Hamburg und München ist die vorerst letzte Station der Veranstaltungsreihe Mitte März in Berlin.

 

Weitere Informationen zur gemeinsamen Aktion vom Deutschen Kinderschutzbund Bundesverband e.V. und ROLAND unter www.wir-kinder-haben-rechte.de ( PM Deutscher Kinderschutzbund Bundesverband e.V)

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Brettspiele für Kinder

25. Januar 2012

Wenn wieder der nächste Kindergeburtstag geplant werden muss und auch ein schönes Geschenk ausgesucht werden muss, dann können schöne Brettspiele immer eine große Freude für Kinder von 6 bis 12 Jahren sein. Ein wahrer Klassiker unter den Brettspielen ist dabei Monopoly. Denn neben der klassischen Version, gibt es auch eine Junior Edition und verschiedene andere Sonder-Editionen, die besonders auch für junge Kinder gut geeignet sind. So kann man zwischen verschiedenen Editionen wählen und genau nach den Vorlieben des Kindes oder der Kinder, die man damit beschenken will entscheiden, welche Edition des Spieleklassikers Monopoly es sein soll.

 

Gerade die Disney Edition ist sehr gut für Kinder zwischen 6 und 12 Jahren geeignet, denn hier können die Kinder mit Spielfiguren wie Dumbo oder Onkel Dagobert eine Reise durch die bunte Disneywelt unternehmen und sich anstelle von den altbekannten Straßen verschiedene Felder, die nach bekannten Disneyfilmen benannt sind sichern, auf welche dann wie im Original Häuser oder anstelle von Hotels Schlösser gebaut werden können. Dabei bleiben die normalen Regeln des Spiels gleich und Sieger des Spiels ist der, der am Ende das meiste Spielgeld besitzt. Doch auch andere Editionen von Monopoly wie die Cars oder Simpsons Edition werden Kindern durch die tolle Spielgestaltung besonders viel Spaß bereiten und so dafür sorgen, dass dieser Spiele Klassiker auch viele weitere Generationen von Kindern viele schöne Spielstunden bereitet.

 

Doch neben des Spaßfaktors hat so eine kindgerechte Version von Monopoly natürlich auch noch andere positive Effekte, denn zum einen können die Kinder sich so über mehrere Stunden sinnvoll miteinander beschäftigen und zu gleich können sich die Kinder im Umgang mit Geld üben, da sie genau überlegen müssen, welche Felder sie kaufen wollen und ob es wirklich sinnvoll ist das Feld zu kaufen, wenn nicht mehr viel Spielgeld vorhanden ist. So hat das Spiel auch gleich einen Lerneffekt, was es natürlich noch mehr als Geschenk geeignet macht. Denn gerade bei Kindern im Alter von 6 bis 12 ist es sehr wichtig, nicht nur Spiele zu schenken, die Freude bereiten, sondern die die Kinder auch fördern und dies ist mit einer der Sonder-Editionen des Spieleklassikers Monopoly in jedem Fall gegeben.

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“Der kleine Wassermann” von Otfried ­Preussler, ist wohl der Klassiker unter den Kinderbüchern. Auch wenn die Geschichte erstmals 1956 als Kinderbuch erschien, so gibt es sie doch schon viel länger. Eigentlich stammt sie nämlich aus der Zeit, als die drei Töchter des Autors noch klein waren und er ihnen Geschichten erzählte.

 

In dieser Geschichte geht es um den kleinen Wassermann mit den langen grünen Haaren, der grünen Schuppenhose und der roten Zipfelmütze. Er lebt zusammen mit seinen Eltern im Mühlenweiher und erkundet zunächst sein Zuhause, dann die Umgebung des Weihers und gerät schließlich in die Menschenwelt. Während er von seinem Vater ermutigt wird, die Welt zu entdecken, macht seine Mutter sich große Sorgen um ihn und ermahnt ihn immer wieder zur Vorsicht. Kommt einem das nicht bekannt vor? Auf seinen Entdeckungstouren gerät er immer wieder in kleinere und größere Schwierigkeiten, so landet er einmal, zusammen mit dem Salat, in einem Menschenhaus, wo das Kind der Familie ihn als Puppe zum Spielen und Umziehen benutzt. Ein anderes Mal geht er mit zur Menschenschule, wo er von der Lehrerin sehr nett behandelt wird, allerdings von einigen Kindern geärgert, da er sehr nach Fisch riecht und halt anders ist als sie. Als er schließlich auf einem Fußballplatz landet und verletzt wird, muss er sogar in ein Menschenkrankenhaus, obwohl der Karpfen in seinem Weiher ihn doch mit seiner Spucke heilen könnte. So beschließt der kleine Kerl also, wieder nach Hause zu gehen.

 

Auch wenn ein paar Zeilen aus diesem, aus den 1950er Jahren stammenden Kinderbuch, nicht mehr wirklich zeitgemäß sind, so ist die Geschichte an sich doch aktueller denn je. Denn auch unsere Kinder entdecken mit zunehmendem Alter ihre Welt auf eigene Faust und werden von den kleinen Episoden des Wassermanns ermutigt, natürlich immer mit der gebührenden Vorsicht, Neues zu entdecken. Gerade dadurch, dass jedes einzelne Kapitel eine eigenständige Episode darstellt, eignet sich “Der kleine Wassermann” hervorragend zum Vorlesen. Aber auch für Lese-Anfänger sind die recht kurz gehaltenen Kapitel zu empfehlen, da sie das Kind nicht überfordern.

Dieser Kinderbuchklassiker wurde von Winnie Gebhardt-Gayler illustriert und ist im Thienemann Verlag erschienen. Mittlerweile ist es, auch als Hörbuch zu bekommen.

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